20. Oktober 2018; Mitsinjo Reserve

Leicht gerädert erwachen wir und horchen in den noch jungen Morgen. Und, oh Wunder, die Schweizer sind still – sie schlafen wahrscheinlich ihren Rausch aus. Wird auch Zeit, denn sie haben bis in den frühen Morgen gezecht, immer wieder das selbe Lied gesungen und uns unsäglich genervt mit ihrem blöden Gelaber. Aaach, Stille! Wie wohltuend. Wir sind so lärmgeschädigt, dass wir sogar froh sind, dass die Idris heute ebenfalls schweigen. Doch die singenden Lemuren müssen sich vielleicht auch erst ausschlafen, nachdem der Bluemli-Song nebst Gejodel sie die ganze Nacht von ihrer wohlverdienten Ruhepause abgehalten hat…

Heinz und ich ziehen uns langsam an, packen unser Zeug und tapsen dann die Steintreppe runter, um uns erst mal mit einem Frühstück zu stärken, bevor es heute ins Mitsinjo Reservat geht. Doch kaum ist das Restaurant in Hörweite, vernehmen wir auch schon wieder die Stimmen des offenbar nimmermüden Schweizer Duos. Wie machen die das? Heinz und ich sind vom Schlafmangel schon schwer gestresst, aber die beiden haben ja auch noch gesoffen wie die Löcher und sich einen Joint nach dem anderen eingepfiffen. Jetzt stehen sie da, sehen aus wie das blühende Leben, naja, leicht angewelkt, und lamentieren. Ach so, es ist kurz nach halb acht und die Herrschaften waren doch mit ihren „Geilen Guides“ verabredet! Doch von denen ist weit und breit nichts zu sehen. Würde mich auch nicht wundern, wenn die beiden diese Verabredung „vergessen“ hätten, so, wie sich die Schweizer gestern ihnen gegenüber benommen haben. Doch das soll uns egal sein – jeder, wie er es verdient!

So nehmen Heinz und ich unser Frühstück zu uns und versuchen, das Gelaber der beiden Bekloppten auszublenden. Und ja, es gibt noch Gerechtigkeit auf dieser Welt: als Fitah und Aina uns um halb neun abholen kommen, warten die Schweizer noch immer auf ihre Guides. Wir hingegen schwingen uns mit unseren Jungs ins Auto und fahren zum Reservat Mitsinjo. Es liegt zwar außerhalb des Nationalparks, doch so nahe an dessen Grenzen, dass das in puncto Tiersichtungen keinen Unterschied macht.

Ein Ausflug ins Mitsinjo Reserve

Das Reservat wird übrigens von einer kommunalen Organisation geleitet, die sich dem Artenschutz in den lokalen Regenwäldern verschrieben hat. Auf dem Gelände des Reservats gibt es deshalb zwei Baumschulen, die Setzlinge von 125 verschiedenen, auf Madagaskar endemischen Baumarten nachzüchten und damit die Wiederaufforstung bereits abgeholzten Regenwaldes vorantreiben. Weiterhin wurde hier ein Forschungs- und Nachzuchtzentrum für Amphibien aufgebaut und man kümmert sich außerdem um die Aufklärung der lokalen Bevölkerung, was Naturschutz, Malaria und AIDS anbelangt. Ein Rundum-Paket von Einheimischen für Einheimische also. Ach ja, und einen Orchideenpark kann man auch noch besuchen. Es verspricht also auf der ganzen Linie eine spannende Exkursion zu werden.

Wir sind gerade aus dem Auto geklettert, als uns Sahouli schon auf die andere Seite der Straße winkt. Eine Boa! Die Schlange, die noch größer ist als die, die wir vorgestern gesehen hatten, liegt knapp einen Meter vom Rande des Teers entfernt und wärmt sich in der zögerlich scheinenden Morgensonne. Auch sie bewegt sich keinen Zentimeter und reagiert in keiner Weise nervös, auch nicht, als wir direkt vor ihr stehen. Entweder, ihr ist noch so kalt, dass sie sich nicht rühren kann, oder sie hat die übliche stoische Ruhe, die wir ja von Madagaskars Tieren bereits zur Genüge kennen. Eingehend bewundern wir ihr hübsches Schuppenmuster nebst der starren Schlangenaugen und lichten die armdicke Schönheit ab, bevor wir uns zum Eingang des Reservats begeben. Dort begehren gerade auch zwei Schulklassen Einlass und wir befürchten schon, dass wir uns auf eine längere Wartezeit einrichten müssen, doch Fitah hat alles bereits geregelt, wir dürfen eintreten und lassen so die vorfreudig aufgeregten Kinder hinter uns.

Langsam schrauben wir uns eine kleine Anhöhe hinauf, können dabei einen Blick auf eine der Baumschulen werfen und folgen dann einem Pfad, der auf einen dicht bewaldeten Hügel führt. Besonders schnell kommen wir allerdings nicht voran, denn hier gibt es eine sehr interessante Vegetation zu bestaunen. Während es am Fuße des Hügels recht feucht ist – hier gedeihen Farne und Peperomien – nimmt nach oben hin die Trockenheit etwas zu, der Wald wird lichter und wir entdecken zahlreiche Orchideen. Leider können wir nicht feststellen, welche es sind, denn sie blühen nicht. Tja, falsche Jahreszeit. Aber spannend ist es trotzdem. Richtig spannend wird es allerdings, als wir auf dem Gipfel des Hügels ankommen: Eine Indri-Familie mit noch recht kleinen Nachwuchs sitzt in Streichelhöhe in den Bäumen und wird von einem Ranger mit Blättern gefüttert. Fitah erklärt, dass diese Fütterung einmal am Tag stattfindet, immer um dieselbe Zeit, immer am selben Ort, um den Besuchern des Reservats eine nahezu hundertprozentige Chance auf eine Indri-Sichtung zu gewähren. Die Lemuren bekommen eine Handvoll saftiger Blätter, die im unteren Teil des Waldes gedeihen und die sie offenbar besonders lecker finden. Klar, die könnten sie sich auch selbst holen, doch sie haben natürlich nichts dagegen, sie gereicht zu bekommen – was man gerade deutlich sieht. Eine gute und wildtierverträgliche Art, den Besuchern die Lemuren näher zu bringen, wie ich finde. Nur schade, dass die beiden Schulklassen nicht hier sind, die Kinder würden sich sicher sehr freuen. Wie wichtig es ist, gerade Kindern einen intimen Blick auf die einheimische Flora und Fauna zu ermöglichen, habe ich schon zahlreiche Male auf dem afrikanischen Kontinent erleben dürfen, und auch, mit welcher Begeisterung, Faszination und Freude die kleinen Menschen darauf reagieren. So werden Grundsteine für das Naturverständnis kommender Generationen gelegt – und nichts ist wichtiger als das.

Das Staunen im Walde ganz nah

Im Moment allerdings erfreuen nur wir und eine andere Touristenfamilie mit zwei Kindern uns an den putzigen Feuchtnasenaffen, die so gar keine Scheu zeigen. Mit stoischer Ruhe greifen sie nach den dargebotenen Blättern, und auch, als diese aufgefuttert sind, bleiben sie völlig relaxed in den Bäumen sitzen; so nahe, dass man sie anfassen könnte. Völlig hingerissen blicken wir in die himmelblauen Augen eines kleinen Indris, in die grünen Kulleraugen seiner Eltern und Geschwister, verlieben uns in die flauschigen Teddy-Püschelohren, die runden, pelzigen Popos und die schwarzen, so menschenähnlichen Finger. Ein wunderschönes Erlebnis, das wir auskosten, bis die Lemuren gemächlichen Tempos schließlich wieder in den Baumkronen verschwinden.

Ein Chamäleon auf Abwegen?

Strahlend folgen wir Sahouli auf der anderen Seite des Hügels wieder nach unten, wo wir auf den Orchideenpark zusteuern. Wir haben bereits den Rand der großen Lichtung erreicht, in deren Mitte sich ein hübscher Teich befindet, als Sahouli ganz zielgerichtet auf einen ausladenden, niedrigen Baum zusteuert. „Ich hoffe, das Chamäleon ist immer noch da!“, sagt sie und scannt aufmerksamen Blicks das Geäst „Sahouli!“, ruft Heinz und deutet direkt vor sich. Und da sitzt es, ein grün-buntes Prachtexemplar, ein männliches Parsons Chamäleon mit herrlicher Schuppenzeichnung in leuchtenden Farben. Obwohl, ganz so perfekt sind die Schuppen, zumindest an manchen Stellen, nicht mehr. Am Maul und am Kopf sind einige Flecken zu sehen, die wirken, als wäre das Chamäleon verletzt oder hätte sich eine Pilzerkrankung eingefangen. Ich spreche Sahouli darauf an und sie reagiert etwas peinlich berührt, dass mir das aufgefallen ist. „Ja, möglich, dass ist sich wehgetan hat. Weißt du, so große Chamäleons werden öfter mal am Straßenrand gefunden und dann hierher gebracht, damit sie sicher sind. Und irgendwo muss auch seine Frau sein. Oder sie ist schon wieder ausgebüxt?“ Mhm, ich weiß nicht so recht, was ich von dieser Aussage halten soll. Ist das Chamäleon verletzt, weil es zu nah am Straßenrand durch die Bäume turnte oder weil man es von außerhalb des Reservats „zwangsversetzt“ hat. Und die Chamäleonfrau, die schon wieder ausgebüxt ist? Wieso schon wieder? Soweit ich weiß, haben die Reptilien feste Reviere, die sie heftig gegen Eindringlinge verteidigen. Und wenn dem tatsächlich so ist, dürfen sie von einer Umsetzung nicht allzu begeistert sein und versuchen vielleicht, in ihr Revier zurückzukehren. Und das mit der „schon wieder“ ausgebüxten Frau klingt fast, als würde das Paar regelmäßig aus seinem Revier gepflückt und hierher verfrachtet. Sahouli jedoch kann oder will mir diese Frage nicht beantworten, tut so, als hätte sie mich nicht verstanden und spricht stattdessen mit Fitah.

Der biegt den Ast, auf dem das Chamäleon sitzt, zu sich herunter, pflückt es vom Baum und setzt es mir auf den Arm. „Weil du Chamäleons so magst!“ Tja, ob das jetzt die richtige Aktion für das ohnehin schon gestresste Tier ist, wage ich zu bezweifeln und versuche deshalb, es nicht noch mehr zu piesacken. Ich lasse es von einem Arm auf den anderen steigen und hebe diesen dann zum Ast, auf dem es vorher saß, empor. Das Reptil greift nach dem Ast und zieht sich rasch, so rasch das bei einem Chamäleon eben geht, nach oben. „War es nicht schön, es auf dem Arm zu haben?“, fragt Fitah enttäuscht. „Doch, aber das Tier tut mir leid, ich glaube, es braucht Ruhe.“ Fitah und Sahouli gucken etwas bedröppelt, sagen jedoch nichts. Auch ich schweige und äußere mich nicht mehr zum Thema, glaube aber zu spüren, dass Fitah genau weiß, was ich meine und deshalb ein leicht schlechtes Gewissen hat. Sahouli hingegen ist ein etwas robusterer Charakter und führt uns nun ohne große Gefühlsregungen zum Orchideenpark. Leider ist die Blütezeit für die meisten Exemplare schon vorüber oder aber sie steht erst bevor, sodass wir relativ wenig Blühendes sehen. Dennoch entdecken wir einige Pflanzen, ihr Möglichstes tun, um uns mit ihren Blüten zu begeistern.

Kleiner Rundgang im Orchideenpark – Stummelschwanzchamäleon inklusive

Heinz und ich drehen eine gemütliche Runde um den See, entdecken immer wieder interessante Pflanzen und Insekten und lassen uns viel Zeit. Nach über einer halben Stunde kehren wir zu Fitah und Sahouli zurück. „Na, habt ihr was Schönes gesehen?“ „Ja, ein paar blühende Exemplare haben wir gefunden. Sehr schön! Viele der Orchideen hatte ich übrigens auch schon zu Hause und freue mich, sie mal in ihrer Heimat sehen zu können.“, sagt Heinz. „Aber bei einer weiß ich so gar nicht, was das sein könnte. Guck mal, Sahouli, ist das ein Angraecum?“ Heinz zeigt ihr ein Bild auf seiner Kamera, doch Sahouli schüttelt schulterzuckend den Kopf. „Puh, mit Orchideen kenne ich mich nicht aus.“ Ja, dass Pflanzen nicht gerade ihre Stärke sind, haben hier schon gemerkt, finden es aber großartig, dass sie es so frank und frei zugibt.

Dafür jedoch ist sie unschlagbar im Entdecken von Tieren. Gleich, als wir den Orchideenpark verlassen haben, sichtet sie ein Stummelschwanzchamäleon, das zwischen braunen, herabgefallenen Blättern und Ästchen auf dem Boden umherkriecht. Das Tier ist vom selben Braun wie die Blätter, nicht mal ganz fünf Zentimeter groß und deshalb auch wirklich schwer zu sehen. Doch wenn das Auge es erst mal erfasst hat, wundert man sich beinahe, ist nicht früher gesehen zu haben. Heinz und ich sind ganz entzückt von dem kleinen Tierchen. Es hat flink rotierende Augen, genauso wie seine großen Kollegen, zwei dreieckige Auswüchse am Kopf, die ihm ein leicht alienartiges Aussehen verleihen und ein kurzes, recht gerades Schwänzchen, das vielleicht ein Drittel der Körperlänge hat und nicht einrollbar ist. Bei „normalen“ Chamäleons stehe ich ja besonders auf den zu einer Art Zimtschnecke gerollten Schwanz, aber das Stummelschwanzchamäleon macht diesen Mangel mit seiner Putzigkeit voll und ganz wett. Eingehend beobachten wir den kleinen Kerl und mein Gefühl der Unterchamaeleonisierung weicht langsam einer freudigen Zufriedenheit. Zwar haben wir bis jetzt noch nicht so viele Chamäleons gesehen, wie wir erwartet hatten – in unserem vorurlaublichen Kopfkino hing an jedem Baum mindestens eines -, aber beklagen können wir uns auch nicht. Das kleine Stummelschwänzchen, eine Art, die wird bis dato noch gar nicht gesehen hatten, bildet somit den krönenden Abschluss unserer Mitsinjo-Exkursion, die wir jetzt, gen späten Mittag, beenden. Wir verabreden uns mit Sahouli für einen weiteren Night Walk, auf den wir verständlicherweise nicht besonders scharf sind, sie aber auch nicht vor den Kopf stoßen wollen, indem wir absagen.

Dann verabschieden wir uns und Aina kutschiert uns ins Resort zurück. Dort verbringen wir erneut einen entspannten Nachmittag auf unserer Terrasse, begleitet von leisem Vogelgezwitscher und dem Rascheln der Blätter im lauen Wind. Und so sehr wir auch horchen – die Schweizer sind weg, und zwar endgültig! Eine junge Frau putzt das Hüttchen, das die sangesfreudige Cindy und ihren alten Deppen Heinz beherbergt hatte und macht es für neue Gäste bereit. Hoffen wir mal, dass wir den lärmenden Eidgenossen auf unserer weiteren Reise nicht noch einmal begegnen müssen – zum Beispiell im Palmarium, als Bungalownachbarn…

Heissa, der Night Walk fällt wieder ins Wasser!

Der Tag schreitet also in aller Ruhe und Gemächlichkeit voran – doch plötzlich ist erneut ein bekanntes Geräusch zu vernehmen: rollender Donner grollt. Zuerst noch leise und mit großen zeitlichen Abständen, doch dann nehmen Frequenz und Lautstärke stetig zu, bis sich schließlich der Himmel wieder merklich verdunkelt und ein unheilvoller Wind aufkommt. Sicherheitshalber packen wir zu unseren Sachen für den heutigen Night Walk auch das Regenzeug und begeben uns schnell hinunter ins Restaurant, bevor wir nass werden. Gerade noch pünktlich! Denn kaum sind wir dort angekommen, beginnt es auch schon zu regnen. Nicht schlimm, nicht wie aus Kübeln, nichtsdestotrotz ist es ein ergiebiger Regen, der nicht nach kurzfristigem Schauer aussieht. Und tatsächlich – es regnet sich ein. Eine Viertelstunde vor Beginn unserer Nachtexkursion tauchen dann auch Fitah und Aina auf und verkünden uns, das Sahouli gerade angerufen hätte, um den Walk abzusagen. Heinz und ich sind nicht wirklich traurig darüber, doch gerne würden wir wissen, wie wir Sahouli nun ihr Trinkgeld zukommen lassen sollen, das sie sich ja redlich verdient hat. „Wir sehen sie jetzt dann sowieso noch kurz und bringen es ihr einfach mit.“ „Aber sollten wir uns nicht noch persönlich von ihr verabschieden, das wäre doch ein Gebot der Höflichkeit!?“ „Ach, keine Sorge, das ist schon okay so. Und wir treffen sie wirklich nur kurz, da wir ja auch noch einiges organisieren müssen und erst recht spät wieder zurückkehren werden.“ Mhm, ich würde ja sagen, unsere Jungspunde wollen auf Piste gehen, sofern es hier ein entsprechendes Etablissement geben sollte, und uns einfach nicht an der Backe haben… „Seid ihr sicher, dass Sahouli das nicht als Unhöflichkeit auffasst?“ Heftiges Nicken. „Na, dann grüßt sie ganz herzlich von uns und sagt ihr nochmal vielen Dank für die tolle Zeit. Und auch, dass es uns leid tut, dass wir uns nicht gebührlich verabschieden konnten. Noch heftigeres Nicken. Wir drücken Fitah das Trinkgeld für Sahouli in die Hand und entlassen die beiden in den Regen – mit einem leicht schlechten Gewissen. Nicht, dass wir befürchten, Sahouli käme ihr Trinkgeld nicht. Nein, diese Sache ist für uns einfach nicht korrekt abgeschlossen und das fühlt sich nicht gut an. Doch Fitah und Aina waren so bestimmt in ihrer versteckten Ablehnung und wir haben so wenig Lust, uns den beiden aufzudrängen und durch den Regen zu kutschieren, dass wir aus Bequemlichkeit nachgeben. So lassen wir die zwei widerstandslos ziehen und machen es uns unter dem regennassen Dach der Terrasse gemütlich, essen zu Abend und gehen anschließend – der Regen hat nachgelassen – zeitig zu Bett. Schließlich haben wir einiges nachzuholen, den Schweizern sei Dank…

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