☆ APPETITHÄPPCHEN ☆

ALLE BEITRÄGE IN ZUFÄLLIGER REIHENFOLGE

Oje, so viele Reiseberichte, da weiß man ja gar nicht, was man zuerst anklicken soll… Und da der Mensch sich gerne mal von rein optischen Gesichtspunkten reizen und leiten lässt, gibt es hier für alle Genussleute und Unentschlossenen die Amuse-l’oeils, die Appetithäppchen fürs Auge – eine Kollektion aller Posts in zufälliger Reihenfolge. Anklicken, was einem gefällt und sich so quer durch viele afrikanische Länder bewegen. Corona zum Trotz und völlig risikolos!

3. Oktober 2015: Bugombe Gateway Camp > Ruanda, Kigali > Kayonza, Women's Opportunity Center
Der Platz der vielen kleinen Vögel beglückt uns auch heute Morgen nicht: in der Nacht hat es immer wieder geregnet, alle Ausrüstungsgegenstände sind feucht, tiefe Wolken ziehen über den See und die Temperaturen sind eher frisch. Immerhin gönnt uns der Regen eine Pause, in der
Savuti, Gelbschnabeltoko
30. Juni 2008 - Chobe NP, Savuti
Eine schweinekalte Nacht liegt hinter uns. Sie war ruhig, mal abgesehen von unseren südafrikanischen Waschhausfreunden und einem Honigdachs, der unbedingt unseren Müllbehälter ausräumen musste. In der ersten Morgensonne machen wir uns fröstelnd auf einen Morning Drive, der uns relativ wenige Tiere beschert. Verstehen kann ich
Kirstenbosch Botanical Garden - Blick auf Kapstadt
Sensationell – Botanischer Garten Kirstenbosch
Kirstenbosch – dieser Name zergeht wie zartschmelzender Spargel oder frisch gehobelter Trüffel auf der Zunge, oh ja ... Warum aber ausgerechnet Spargel und Trüffel? Nun ja, Kirstenbosch ist eben ein botanischer Garten und da ist der Vergleich mit wohlschmeckenden Gewächsen naheliegend. Doch es ist eben
Müßiggang im Moremi
10. Mai 2007- Moremi, Khwai, Savuti
Direkt am Ausgang des Moremi befindet sich ein winziger Laden, der einzige auf weiter Flur. Auf ungefähr fünfzehn Quadratmetern kann man hier alles Mögliche und Unmögliche, sogar semi-frische Tomaten und Äpfel erwerben. Wir forsten unsere Vorräte ein wenig auf und fahren dem kurzen Streckenabschnitt Richtung
Kap-Borstenhoernchen
8. November 2009 - Ondekaremba Farm > Roys Camp (Grootfontein)
Gegen sieben Uhr wälzen wir uns schön langsam aus den Zelten und halten unsere Nasen in die Morgensonne. Ich habe geschlafen wie ein Stein, aber Heinz hat immer wieder den für ihn ungewohnten Geräuschen einer afrikanischen Nacht gelauscht, die er teilweise nicht zuordnen konnte. Leider
30. April 2007 - KD1, Mabuasehube
Wir sind alle recht gut ausgerüstet, aber heute Nacht war es so kalt, dass es fast unmenschlich erscheint, sich aus den mühsam angewärmten Schlafsäcken, Zelten und sonstig kuschligem Zubehör zu schälen. Doch wir sind in Afrika, unhaltbare Frühaufsteher mit unstillbarer Neugier, drückender Blase und ordentlich
Auf der Rückfahrt nach Antsirabe
16. Oktober 2018; Rückfahrt Morondava > Antsirabe
Ein schweres Lebewohl vor der Rückfahrt Aufstehen, frühstücken, zusammenpacken - ein normaler Tagesbeginn, der nicht sonderlich spannend ist. Auch der Abschied von Fonzy ist nicht spannend, sondern ziemlich traurig. Wir haben den armen kleinen Kerl so in unser Herz geschlossen, dass es uns unheimlich schwerfällt,
30. Juli 2008 - South Luangwa NP, Tag 3
Oh süßes Erwachen! Das Leben ist ohnehin schon „great“, aber ohne den tirilierenden Launebär von nebenan stellt sich der Morgen als „even greater“ dar. In aller Ruhe stehen wir auf, frühstücken ausgiebig und brechen dann zu unserem dritten Tag im South Luangwa auf. Ein paar
26. März 2013, Naukluft NP, Wanderung
Ah, war das eine angenehme Nacht: der Naukluft gluckerte leise, die Bäume rauschten leicht im Wind und erfrischend kühle Luft drang in unsere Zelte. Dementsprechend sind wir heute besonders früh munter und erholt auf den Beinen. Und natürlich lockt uns zudem das gestern Abend gebackene
29. März 2013, Thakadu Camp, Ghanzi > Motopi Pan, CKGR
Frühmorgens wecken uns die mittlerweile gewohnten Geräusche des Buschs - obwohl wir ja noch gar nicht wirklich in der Wildnis sind. Ganz unbuschmäßig tragen wir also unser gestriges Geschlemme gepflegt zum naheliegenden Sanitärgebäude, machen uns ein letztes Mal für längere Zeit dental und auch anderweitig
14. April 2011, Kakamas > Kgalagadi Transfrontier Park, Rooiputs
Zivilisation hat so ihre Nachteile: kurz nach Sonnenaufgang weckt uns das gar liebliche Röhren des Motorboots und auch das wohltönende Spaß-Kreischen lässt nicht lange auf sich warten. Als vorteilhaft erweist sich hingegen der gepflegte Rasen, der unseren nackten Fußsohlen schmeichelt, ebenso wie das luxuriöse Sanitärgemach,
9. November 2009 - Roys Camp (Grootfontein) > Popa Falls Community Camp (Divundu)
Das lachende Wiehern von Zebras weckt uns und Heinz murmelt schlaftrunken neben mir: „Das war’s, was ich auf der Ondekaremba Farm gehört habe!“ Dieses Rätsel also wäre gelöst und wir schälen uns voller Tatendrang aus unseren Schlafsäcken. Annette ist schon ein Weilchen wach und hat
Nur noch ein paar Mal schlafen!
Fast nichts ist schöner als schlafen, aber in diesem Falle verkürzt es mir lediglich die Wartezeit. Die Wartezeit, bis mein erstes gedrucktes Buch über meine 2008er-Tour bei mir eintrifft. Vorgestern endlich hatte ich die Layout- und Reinzeichnungsphase abgeschlossen, die ausgewählten Bilder nach Fogra 39L von
7. April 2013, Hwange NP, Main Camp (ZIM) > Musina, Elephant Inn (RSA)
Nein, nein, nein! Die Sonne geht auf, die Vögel beginnen zu zwitschern, die Grillen zirpen und der Bäume Laub wogt leise raschelnd im morgendlichen Wind. Morgen früh werden wir das nicht mehr hören können, in unserem Bungalow mit Bett, Bad und betoniertem Boden. Denn heute
14. November 2009 - Linyanti > Wildcampen im Chobe
Normalerweise stehe ich senkrecht im Bett, wenn ich im heimischen Schlafzimmer eine Mücke höre und ruhe nicht eher, bis das Biest erlegt ist. Gestern Abend beim Einschlafen entlockte mir das Sirren nur ein hämisches Grinsen – sollen sie sich doch den Saugrüssel an der Zeltwand
Lusaka, Jungs vor der Botschaft
11. Juli 2008 - Lusaka, Eureka Camp > Mkushi Forest Inn
Die Overlander-Kunden sind zwar nicht zurückgekehrt, aber es reichen auch die beiden Guides, die ihren Truck gegen 5 Uhr morgens warm laufen lassen. Dann gehen sie erst mal duschen, frühstücken in aller Ruhe. Um unsere Ruhe aber ist es geschehen. Mir wird nie einleuchten, warum
29. Juli 2008 - South Luangwa NP, Tag 2
Ich bring ihn um! Schon wieder diese scheißkünstliche gute Laune, honigtriefend, unerträglich und viel zu laut. Es ist viertel vor sechs! Jürg stürmt aus dem Zelt und scheint tatsächlich nahe dran, sich am Tschagga-Fuzzi zu vergreifen. Seine verbalen Argumente helfen nichts, im Gegenteil, der Nachbarsflöter
5. Oktober 2014; Ruhetag in Skilpad
Hach, war das eine kuschelige Nacht! Obwohl wir totale Zelt- und Buschfans sind, verachten wir dennoch eine Zwischenübernachtung in einer komfortablen Unterkunft nicht wirklich: abends in ein Bett zu krabbeln, das genehme Sitzhöhe hat und mit frischem Linnen bezogen ist, das Bewusstsein, bei einem nächtlichen
5. Oktober 2015; Biharamulo, Old German Boma > The Middle of Nowhere
Niemand scheint geschnarcht zu haben, denn wir erwachen sehr ausgeruht und recken uns wohlig in der Morgensonne, die gerade beginnt, über die Schutzmauer zu lugen. Beim Frühstück besprechen wir nochmal unsere Pläne für heute: wir wollen Kigoma erreichen und dort in einem Strandresort namens Jakobsen's
12.-13. Juli 2008 - Mkushi Forest Inn > Kasanka NP
12. Juli 2008 - Mkushi Forest Inn > Kasanka NP Es war wieder bitter kalt in der vergangenen Nacht und ich quäle mich in der Morgendämmerung aus meinem Zelt. Auf dem Eureka-Camp, das ziemlich busy, aber völlig unterdimensioniert ist, was seine Waschräume anbelangt, hatte ich

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