☆ APPETITHÄPPCHEN ☆

ALLE BEITRÄGE IN ZUFÄLLIGER REIHENFOLGE

Oje, so viele Reiseberichte, da weiß man ja gar nicht, was man zuerst anklicken soll… Und da der Mensch sich gerne mal von rein optischen Gesichtspunkten reizen und leiten lässt, gibt es hier für alle Genussleute und Unentschlossenen die Amuse-l’oeils, die Appetithäppchen fürs Auge – eine Kollektion aller Posts in zufälliger Reihenfolge. Anklicken, was einem gefällt und sich so quer durch viele afrikanische Länder bewegen. Corona zum Trotz und völlig risikolos!

Kirindy, Mausmaki
11. Oktober 2018; Morondava > Kirindy Forest
Der Morgen in Morondava beginnt verheißungsvoll! Ausgeruht springen wir frühmorgens aus dem Bett und begeben uns auf die Restaurant-Terrasse, um dort unser Frühstück einzunehmen. Ein Frühstück, für das ich eigentlich gar keine Zeit habe, denn auch Fonzy ist munter und verlangt nach Zärtlichkeit. Zwischen einigen
19. November 2009 – CKGR, Kori Pan > Piper Pan
Es passiert selten, dass ich nachts wach werde, aber heute gegen drei Uhr dringt ein Geräusch in meine Träume, das ich lieber nicht hören möchte: prasselnder Regen, gepeitscht von heftigem Wind trommelt auf unsere Zeltplane hernieder. Nein, nein und nochmal nein! Gestern beim Zubettgehen hatte
15. Juli 2008 - Lake Waka Waka > Bangweulu Swamps, Nsobe Camp
Trotz meiner Boshaftigkeit hatte ich eine gute Nacht und werde zudem noch mit einem fulminanten Sonnenaufgang belohnt. Der See dampft in der Morgenkälte, der Himmel ist vanillefarben und das tiefstehende Licht lässt die Tautropfen auf der Ufervegetation wie tausend Diamanten funkeln. Leider sind solche Momente
Köcherbaum im Goegap NR
13. Oktober 2014; Goegap NR, Erkundungstag per pedes
Voller Vorfreude auf den heutigen, autofreien Tag im Goegap NR robben wir aus unseren Zelten und trödeln erst mal gewaltig rum - frühstücken, die Umgebung bei vollem Sonnenschein betrachten und rekapitulieren, wo wir hier überhaupt sind. Vor Jahren schon hatte ich vom Goegap Nature Reserve
9. November 2009 - Roys Camp (Grootfontein) > Popa Falls Community Camp (Divundu)
Das lachende Wiehern von Zebras weckt uns und Heinz murmelt schlaftrunken neben mir: „Das war’s, was ich auf der Ondekaremba Farm gehört habe!“ Dieses Rätsel also wäre gelöst und wir schälen uns voller Tatendrang aus unseren Schlafsäcken. Annette ist schon ein Weilchen wach und hat
Büffelherde im Chobe
14. Mai 2007 - Chobe, Ihaha; Livingstone
Der frühe Morgen am Chobe hält bereits wieder Tierwelt satt für uns bereit und das schon, bevor wir das Camp verlassen. Unter meinem Zelt hat sich eine Pantherkröte eingenistet, die, entsetzt vom plötzlichen Sonnenlicht, immer wieder unter das zusammengefaltete Zelt schlüpft. Als ich ihr dieses
24. März 2013, Ruhetag auf Tiras Farm
Lustig war es gestern Abend, sehr lustig - und auch ein wenig bierselig. Trotzdem hüpfen wir heute mit leichten Köpfen aus unseren Betten und genießen ein entspanntes Frühstück auf der Rundumsicht-Terrasse, bevor wir, gut gestärkt, in einen neuen Tag starten. Große Pläne haben wir nicht,
2. Mai 2007 – Mabuasehube
Kurz vor sieben geht die Sonne da auf, wo gestern noch der Mond stand, taucht die Pfanne in warmes Licht und auch das einzelne Hartebeest, das über den Pfannengrund schlendert, genießt die wärmenden Strahlen. Es ist ein Bock und man sieht, dass er angespannt ist.
Am Brukkaros
27. November 2009 - Garas Quivertree Camp, Keetmanshoop > Brukkaros Krater > Hardap Damm
Viertel nach fünf, der Wecker piept, es ist noch dunkel und wir schälen uns aus den Federn. Auch Jürg ist schon auf den Beinen und gemeinsam erwarten wir den Sonnenaufgang inmitten der Köcherbäume, die noch ganz eindimensional in der heraufsteigenden Dämmerung stehen. Dann lugen erste
17. April 2011, KTP, Sizatswe Pan > KD1, Masetleng Pan
Holla, was für eine Nacht! Im Zelt war es ungewöhnlich hell, denn wir hatten Vollmond, dessen von keiner Wolke getrübter Schein, potenziert durch die Reflexion der Pfanne, munter durch den schweren Baumwollstoff und die Mückengaze leuchtete. Doch damit nicht genug. Stundenlang durften wir zudem der
Die Reiseroute 2007 im Überblick
27. April Ankunft in Windhoek, Übernachtung Campsite Ondekaremba 28. April–30.April Grenzübertritt nach Botswana, Fahrt ins KD I (KAA Kalahari Concession Area), Erkundungsfahrten 30. April–3. Mai Kalahari Transfrontier Park, Mabuasehube Section, Mabuasehube Pan, Lesholoago Pan, Bosobogolo Pan 3. Mai Fahrt nach Ghanzi, Übernachtung 4. Mai– 6.
10. April 2011, Felix Unite (Namibia) > Richtersveld Nationalpark (RSA)
Ausgeruht und erholt erwachen wir am frühen Morgen und beginnen unser Tagwerk, indem wir uns mit einem ausgiebigem Frühstück stärken. Danach beseitigen wir das kochtechnische Schlachtfeld vom gestrigen Abend, nutzen die Gunst unseres hochzivilisierten Umfeldes, laden Akkus, reparieren ein paar Kleinigkeiten und trödeln ansonsten gemütlich
3. April 2013, Senyati Safari Camp, Kasane, Botswana > Victoria Falls Rest Camp, Zimbabwe
„Guten Morgen, ihr Zwei! Na, ihr habt ja gestern noch ein Abenteuer erlebt!“, begrüßen uns Annette und Jochen. „Übrigens danke für die Warnung mit dem Stuhl, wir haben das alles nur so halb mitgekriegt. Aber das Klo ist bereits gesichert, alles save!“ Deutlich zu sehende
Hippo am Khwai
29. Juni 2008 - Khwai Community Camp > Chobe NP, Savuti
Mein Kopf ist noch dran und ich werde langsam wach. Ein gutes Zeichen! Nur das eifrig gebuddelte Loch direkt hinter meinem Zelt veranschaulicht mir nochmals, wer da mit welch heftigem Eifer zugange war. Keine Ahnung, welche Hormone in meinem Urin gerade unterwegs sind, was eine
28. März 2013, Windhoek, Urban Camp > Ghanzi, Thakadu Camp, Botswana
Nur widerwillig krabbeln wir nach einer zwischenfallsfreien Nacht frühmorgens aus unseren Zelten, frühstücken leidenschaftslos, packen zusammen und machen uns anschließend auf den langen Weg nach Ghanzi. Sobald wir aus Windhoek raus sind, fräst sich die Straße beinahe schnurgerade durch eine relativ eintönige Landschaft, die Kilometer
9. Oktober 2015; Katavi, Camping am Katuma River
Aaah, herrlich! Früh am Morgen krabbeln wir aus den Zelten und werden bereits von unserem Katavi-Katuma-Elefantentrupp empfangen, der sich gestern schon im Camp herumtrieb. Und so entspannt, wie die Dickhäuter an ihren Bäumchen herumrupfen, knuspern auch wir unser Frühstück – trotz oder gerade wegen der
13. April 2011, Richtersveld Nationalpark, Potjiespram > Kakamas, Lake Grappa
Das Aufwachen fällt schwer, wenn man von dicht belaubten Baumkronen vor den heißen Strahlen der Morgensonne geschützt wird. Aber es hilft nichts, wir müssen raus, denn heute liegt ein langer Fahrtag vor uns. Raus aus dem Richtersveld, hinaus aus einer einzigartigen Zauberwelt der Sukkulenten, hinüber
31. Juli 2008 - South Luangwa NP > Luangwa Bridge Camp
Ziemlich unwillig schäle ich mich aus meinen Schlafsack-Daunen, denn gefühlsmäßig ist der Urlaub für mich mit Verlassen des Wildlife Camps irgendwie abgeschlossen. Ein rasches Frühstück, danach geht die Packerei los. Mittlerweile sind wir so aufeinander eingespielt, so routiniert im Verpacken und Verstauen, dass wir rasch
Auf dem Weg ins Palmarium
21. Oktober 2018; Andasibe NP > Palmarium (Reservat Akanin’ny nofy)
Palmarium, wir kommen! Ach, gut haben wir heute Nacht geschlafen und sind auch gar nicht genervt, als die Indris ihr Morgenkonzert, nach einem Tag Pause, wieder anstimmen, im Gegenteil. Begleitet von ihrem Gesang packen wir unsere Siebensachen, stellen sie abholfertig aufs Bett und begeben uns
Antananarivo, Sicht vom Rovaauf Lake Anosy
27. Oktober 2018, Besuch des Rova, Shopping-Tour auf dem Digue Market
Rova, Andafiavaratra, Digue - touristische Zauberwörter ... Unser letzter Tag bricht an! Wir stehen früh auf, um in aller Ruhe frühstücken zu können, bevor wir zu unserer heutigen Tour starten, die diesmal in allen Belangen einem ausgewachsenem Touri-Programm entspricht. Zuerst eine kleine Stadtrundfahrt hinauf zum

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