24. September 2015; Murchison Falls Nationalpark > Hoima, Kolping Hotel

Nach dieser erholsamen Nacht robben wir erneut wohlgemut aus unseren Stoffhäuschen und beginnen ohne Eile den noch jungen Tag. Frühstücken bei wachsamer Warzenschwein-Präsenz, beim Kaffeetrinken Vögel beobachten, dann zusammenpacken und schließlich gemächlich weiterziehen. Nein, halt, so schnell geht das nicht! Denn Erika, die noch einen abschließenden Toilettengang absolviert hatte, entdeckte auf ihrem Rückweg zu uns ein paar Fledermäuse, die sich nach einer anstrengenden Jagd-Nacht zum Schlafen unter einem der Rondavel-Dächer zum Schlafen abgehängt hatten; und die müssen wir natürlich genauer unter die Lupe nehmen. Vorsichtig schleichen wir uns also zu dem Rondavel, auf das Erika aufgeregt deutet und spähen dann gespannt unter das leicht überstehende Strohdach. Ja, da hängen sie – drei knuffige Fellwürste mit transparenten Öhrchen und rosa Mini-Schnäuzchen und schlafen den Schlaf der Gerechten. Der aber scheint nicht besonders tief zu sein, denn zwei der Fledermäuse robben sofort rückwärts unter das schützende Dach, die dritte weicht zur Seite aus und fühlt sich sichtlich unbehaglich. Na, da wollen wir nicht weiter stören!

Red Chili Camp
Fledertier unter dem Dach
Rotbauchwürger

Hocherfreut über diese trotzdem sehr nette Sichtung, schlichten wir uns nun doch in die Autos und begeben uns auf den Weg, der uns heute in südöstlicher Richtung am Albert-Nil entlang nach Hoima führen soll. Diese Strecke wurde in einem unsere zahlreichen Reiseführer als landschaftlich besonders reizvoll angepriesen, weshalb wir auch hoffen, wenn schon einen reinen Fahrttag, dann zumindest einen unterhaltsamen vor uns zu haben. Die ersten Kilometer, noch innerhalb des Nationalparks, sind recht verbuscht und es gibt deshalb auch nicht viel zu sehen. Bald aber erreichen wir Mubako Gate. Inmitten hohen Grases steht hier eine Schranke und ein kleines Häuschen, offenbar der Rangerpost, ein paar Kinder tollen herum, ansonsten ist weit und breit kein Mensch zu sehen. Tja, über dieses Gate scheinen offenbar nicht allzu viele Leute den Park zu verlassen. Dieser Eindruck bestätigt sich, als  erst nach längerem Rufen der spielenden Kinder endlich ein etwas zerknittert wirkender Park Official herbeieilt, immer noch seinen Hemdkragen richtend, und uns, unseren Eindruck verstärkend, unheilschwanger und sorgenerfüllt anguckt. „Was, HIER, ausgerechnet HIER wollen Sie den Park verlassen?“, sagt sein Gesichtsausdruck. Sein Mund hingegen grüßt uns freundlich, vergewissert sich jedoch mit der entsprechenden Frage, ob er tatsächlich richtig verstanden hat – wobei unsere Antwort wiederum die Befürchtungen des immer noch seinen Hemdkragen entwirrenden Rangers voll bestätigen: Ja, wir wollen HIER raus! Oh, kein Problem, wenn wir die entsprechenden Papiere hätten. Papiere? Klar, wir haben alles!  Unsere Enter-Permits, alle Quittungen über bezahlte Gebühren, Nachweise über absolvierte und bezahlte Übernachtungen. Ooooh, kein Problem, aber das müsse er erst telefonisch abklären. Nach zwei Minuten kommt er wieder und tut uns kund, dass das Telefon nicht funktionieren würde. Mhm, wir haben doch alle Unterlagen? Was muss da telefonisch abgeklärt werden? Und wenn das Telefon nicht geht, dann wird ja wohl eine Funkverbindung bestehen, über die sich alle auszuräumenden Fragen klären lassen, oder? Der arme Ranger, der in Wahrheit kein Problem mit unseren Formalnachweisen zu haben scheint, sondern eher mit dem zu absolvierenden Ausreise-Prozedere, gibt uns notgedrungen, aber verzweifelt seufzend recht. In unserem Beisein wirft er sich ans Funkgerät, aus dem, oh Wunder, eine menschliche Stimme ertönt.

Wir verstehen nicht, was die Stimme unserem Officer genau mitteilt, sehr wohl aber, dass es sich dabei um eine Art Gebrauchsanweisung handelt. Im Sinne von „Guck dir die Quittungen an, dann die Pässe, vergleiche die Passbilder mit den Touris, die live vor dir stehen (was, wenn der arme Ranger auch ein Gesichtserkennungsproblem hat?…), nicke ernst und vielsagend unheilschwanger, nimm die Unterlagen dann mit in dein Office, lasse geraume Zeit verstreichen, komme wieder und lass die weißen Gestalten großzügig ziehen, nicht ohne sie auf die hochoffiziellen Stempel hinzuweisen, die du gerade pflichtbewusst und den Sachverhalt akribisch prüfend, wahllos, aber malerisch und eindrucksvoll auf den präsentierten Unterlagen verteilt hast!“ Schritt für Schritt befolgt unser Ranger die blechern aus dem Funkgerät schallenden Anweisungen, tut, was ihm geheißen und lässt uns schließlich erleichtert durch die Schranke und von dannen ziehen. Wir entschuldigen uns für die entstandenen Umstände, bedanken uns herzlich für sein tatkräftiges Engagement und fahren durch die geöffnete Schranke, flüchten, so schnell es unsere und des Officers Gesichtswahrung zulassen. Meine Güte, hier stößt man immer wieder auf Probleme, die eigentlich gar keine sind, sondern nur entstehen, weil sich jemand überfordert fühlt und, auf Teufel komm raus, nicht die Blöße der Unwissenheit geben möchte. Eigentlich eine international gültige, menschliche Sache, doch hier, im östlichen Afrika, ist das wesentlich stärker ausgeprägt, als bei uns in Europa oder in den südlichen Gefilden des Schwarzen Kontinents. Etwas, an das ich mich anscheinend erst wieder gewöhnen muss…

Unterwegs …
… auf staubigen Straßen …
… und durch kleine Dörfer

Glücklich, der komplizierten Pseudo-Bürokratie entronnen zu sein, machen uns wir uns nun auf, die „landschaftlich reizvolle“ Strecke in Angriff zu nehmen. Zunächst führt uns die schmale Fahrspur durch hohes Gras, das sich ab und zu mit kümmerlichen Maisfeldern abwechselt, schwere Lasten tragende Frauen grüßen uns schüchtern, spielende Kinder winken aufgeregt und winzige Siedlungen ziehen an uns vorbei. Dann öffnet sich das Gelände plötzlich wieder und wir erreichen Wanseko, ein kleines Kaff an den Gestaden des Albert Nil, den man aber von dort aus nicht sehen kann.

Rinderherde
Schöne Kontraste
Aloe vera war’s nicht!

Ah, ab hier soll es jetzt, laut Reiseführer, also reizvoll werden! Gespannt rollen wir weiter, Kilometer um Kilometer, allein das Versprechen auf ansprechende Landschaft will sich nicht erfüllen. Verbuschtes Gelände, öde Grasflächen, langgezogene Dörfer mit zahlreichen, abgetakelten Ziegelgebäuden, vermüllte Gräben ziehen an uns vorüber, dann wieder umfängt uns menschenleerer, vom Sand der Straße verstaubter Busch, hin und wieder blockiert eine Zebu-Herde den Weg, ansonsten gibt es nicht viel zu sehen, was unsere Augen erfreuen würde. Hui, wenn diese Strecke als reizvoll bezeichnet wird, wie mag dann wohl die östliche Alternativroute aussehen? Wir wollen es gar nicht wissen, sehen statt dessen zu, die restlichen Kilometer bis Hoima hinter uns zu bringen und versuchen, es uns die verbleibende Strecke so angenehm wie möglich zu machen. Dazu gehört natürlich auch eine Pinkelpause. Und, oh Wunder, kaum sind wir aus den Autos gestiegen und im näheren Busch verschwunden, entdecken Heinz und ich einige Aloen. Heinz’ botanisches Interesse an diesen Pflanzen ist natürlich sofort geweckt, meines hingegen bewegt sich heute eher im medizinischen Bereich. Aloen sondern nämlich bei Verletzung ihrer Epidermis ein kühlendes Gel ab und das will ich mir und meinen quälenden Tsetsestichen jetzt zunutze machen – es muss ja nicht unbedingt immer Aloe vera sein. Entschlossen säble ich also ein Stück eines Blattes ab und bestreiche meine juckenden Bisse mit dem leicht grünlichen Saft. Ah, das tut gut! Leider aber nur so lange, bis die im Gel enthaltene Flüssigkeit verdunstet ist. Danach juckt es wie zuvor, ich sehe aus, als ob ich grüne Beulenpest hätte und, zu allem Überfluss, kleben die mit Aloen-Saft behandelten Stellen wie mit Sprühkleber behandelt. Klasse! Seufzend verbringe ich deshalb die nächste halbe Stunde damit, die klebrigen Flecken notdürftig abzuwaschen und besonders hartnäckige Reste wegzurubbeln.

Der Albertsee …
… verschmilzt fast …
… mit dem Himmel

Ich befreie mich gerade von den letzten popelähnlichen Wuzeln, als sich plötzlich doch noch ein sehenswerter Anblick vor uns auftut: wir befinden uns auf einer Anhöhe, der Busch lichtet sich und wir haben für einige Kilometer gute Sicht auf die Wasser des Albertsees, die im frühen Nachmittagslichts gar malerisch glitzern. Entzückt stoppen wir und genießen die unerwartete Aussicht, bevor uns erneut das allgegenwärtige Gestrüpp verschluckt. Nun aber ist es nicht mehr weit. Rasch ötteln wir die letzten 50 Kilometer runter und laufen schließlich in Hoima ein. Die kleine Distrikt-Hauptstadt ist nicht wirklich ein Touristenmagnet, zurecht, doch immerhin gibt es hier ein Kolping Hotel, in dem wir heute zu nächtigen gedenken. Bevor wir jedoch dieses Etablissement anlaufen können, müssen wir noch eine kleine Stadtfahrt absolvieren – unser weißer Land Rover hat seit ein paar Tagen ein Problem mit seiner Zusatzbatterie, die für den Kühlschrank zuständig ist, und deshalb müssen wir dringend eine neue besorgen. Und wenn nicht hier, wo dann!? Eine ganze Weile kurven wir vergeblich durch das wuselige Kaff, bis wir schließlich doch auf einen jungen Mann treffen, der angeblich jemanden kennt, der ebenso angeblich weiß, wo man so etwas noch angeblicher bekommt. Doch der zweite Jemand muss nun erst vom ersten Jemand aufgespürt werden, bevor der Handel über die Bühne gehen kann – der junge Mann verspricht, die Flüsterpost-Kette in Gang zu setzen. Das aber kann dauern. Also entschließen wir uns, erst mal im Hotel einzuchecken, uns zu akkomodieren und später nochmal nachzufragen. Gesagt, getan.

Dörfchen wie aus dem
Bilderbuch
Kurz vor Hoima:
Teer!
Nicht so in der Stadt
Sex-Shop?
Ne Klamotten!
Im Hotel

Das Hotel, an dem wir vorhin schon vorbeigefahren waren, liegt an der Hauptstraße am nördlichem Stadtrand und sieht recht einladend aus. Freundlich werden wir dort in Empfang genommen und bekommen kurz darauf unsere Zimmerschlüssel in die Hand gedrückt. Gespannt suchen wir die uns zugeteilten Kemenaten auf, inspizieren diese und sind angetan. Die Zimmer sind sehr einfach, extrem schmucklos und nicht gerade luxuriös, doch alles ist sauber, Toilette und Dusche funktionieren, es gibt Moskitonetze und je eine kleine, mit abgenutzten Plastikmöbeln bestückte Terrasse. Kein Hilton, doch für ugandische Kleinstadtverhältnisse ist das Kolping Hotel durchaus Upper Class. Zufrieden beziehen wir unsere Zimmer, versammeln uns aber gleich darauf wieder im üppig grünen Vorgarten, wo wir uns im Schatten ausladender Bäume gemütlich niederlassen und unsere Ankunft erst mal genießen. Über uns breiten große Bäume ihr Blätterdach aus, spenden angenehmen Schatten und beherbergen sogar einige lautstarke Vögel, die wir schließlich im dichten Grün sogar orten können. Es sind Bindenlärmvögel, die dort oben im Geäst einen Heidenlärm veranstalten, dabei neugierig auf uns herabäugen, aber trotz des Gezeters, das sie veranstalten, wesentlich angenehmere Laute von sich geben als ihre südlichen Kollegen, die Graulärmvögel. Kein missmutig klingendes „Awääääh!“ vertreibt uns also aus unseren Gartenstühlen, sondern eher die Gelüste auf ein kühles Bier nach einem langen Fahrtag. Im Garten vor unseren Bungalows jedoch gibt es keinen Kellnerservice, weshalb wir uns von den lärmenden Federtieren verabschieden und in den Hauptgarten des Hotels wechseln.

Bindenlärmvogel
Unser Bungalow
Garten-Pavillons

Die Sonne scheint gleißend und heiß vom Himmel, weshalb wir uns in den Schatten eines gemauerten Pavillons zurückziehen und des Kellners harren. Kurz darauf erscheint ein freundlicher Bediensteter, nimmt unsere Bestellung auf, wendet sich zum Gehen und dreht sich dann nochmal kurz um. Ein Gewitter sei im Anzug, es würde gleich regnen, ob wir nicht lieber ins Haus gehen wollten. Gewitter? Bis auf ein paar dunklere Wolken und etwas Wind sind uns keine Warnzeichen aufgefallen. Also verneinen wir dankend und wollen unseren Drink deshalb partout im Pavillon serviert bekommen. Der Kellner zuckt die Achseln, eilt von dannen und kehrt zehn Minuten später wieder. Rasch beglückt er uns mit kühlem Bier und entsprechenden Gläsern, verschwindet dann aber auffällig schnell im Hauptgebäude und lässt uns mit unseren Getränken allein. Kurz danach, wir haben noch nicht mal richtig eingeschenkt, dann plöddert mit einem Male ein Regenguss los, der sich gewaschen hat. Der Himmel, der sich von einer Sekunde auf die andere verfinstert hatte, regnet nun auf unseren Pavillon herab, die Riesentropfen erzeugen einen Heidenkrach auf dem Dach, es blitzt, es donnert, es windet und stürmt und treibt dichte Schwaden sprühender Tropfengischt von allen Seiten unter unser nur noch lückenhaft schützendes Dach. Wir jauchzen vor Freude, wohnen dieser Urgewalt der Natur hautnah, aber dennoch behütet bei und genießen die Himmelsdusche, die so schnell vorüber ist, wie sie angefangen hatte.

Es schüttet!
Fröhliche-Dinnerrunde
„Dekoration“

Nach diesem Schauer sind die Temperaturen sehr viel angenehmer, ja fast schon kühl, und wir genießen diesen spürbaren Sturz der Grade, bis auch uns schließlich etwas fröstelt. Jetzt wäre etwas zum Essen recht! Ein Blick auf die Uhr gibt dann auch den Startschuss: es ist fast 18 Uhr, das Restaurant öffnet in Bälde seine Pforten und wir können uns schon mal drauf freuen, während wir uns noch in passende Schale werfen und jeder noch ein Jäckchen zur Vorsicht aus dem Gepäck kramt. Lediglich Jochen verzichtet auf diese erwartungsfrohen Vorbereitungen, zwangsweise, denn er schwingt sich nochmal schnell ins Auto, um in der „Stadt“ die Sache mit der zu erwerbenden Ersatzbatterie abzuklären. Doch als endlich das hoteleigene Buffet für uns Gäste freigegeben wird, ist auch er wieder zur Stelle und gemeinsam entern wir das Speisezimmer. Wir scannen das Speisenangebot, den kargen Gastraum, lassen uns an einem großen Tisch, der uns zugewiesen wied, nieder und sind gespannt, was Jochen zu berichten hat. „Morgen früh kriegen wir eine neue Batterie, doch jetzt lasst uns erst mal essen!“, sagt er, stürmt zum Buffet und lädt sich seinen Teller voll. Recht hat er und verdient hat er es auch! Rasch folgen wir ihm zu den aufgetischten Speisen und bedienen uns ebenfalls. Die Auswahl allerdings fällt schwer, denn es gibt ein wirklich üppiges Angebot diverser Gerichte und Beilagen, die alle appetitlich präsentiert werden und von landestypischer Kost bis hin zu international Bekanntem alle Vorlieben abdecken. Salate, Bratkartoffeln, Kartoffelbrei, Kürbis und anderes Gemüse, Ugali, Hühnchen gebraten, Hühncheneintopf, eine Art Rinder-Gulasch, Nudeln, diverse Nachspeisen, frisches Obst und einiges mehr. Alles, was das Herz begehrt! Hungrig machen wir uns über die äußerst schmackhaften Gerichte her. Als der erste Hunger gestillt ist, fragen wir Jochen abermals nach der zu erwerbenden Batterie. „Kompliziert, viel komplizierter als gedacht, aber ich habe eine feste Zusage für morgen. Es sollte klappen, aber lassen wir uns einfach überraschen. Prost!“ Gut, dann hoffen wir einfach das Beste und genießen unser Abendessen – wobei es durchaus wünschenswert wäre, wenn die Transaktion gelänge und wir dahingehend aller Sorgen enthoben wären. Doch zum jetzigen Zeitpunkt können wir ohnehin nichts mehr bewirken, weshalb wir das leidige Thema Batterie ebenso hoffnungsfroh ausblenden, wie uns Jochen das gerade vormacht.

Kellnerin

Schließlich sind wir alle satt, haben unsere Getränke geleert und sehen uns im Gastraum um. Der ist, das muss man leider konstatieren, recht ungemütlich. An der Wand hängen Bilder und eine Uhr recht zweifelhaften Geschmacks, ansonsten wirkt er steril und lädt nicht zu einenm längeren Aufenthalt ein. Ein Fernsehgerät flimmert und zeigt lautlose (Gott sei Dank) Bilder einer afro-indischen Soap, die heftigste Bollywood-Theatralik aufweist, zwei Eingangstüren stehen offen, es zieht wie Hechtsuppe – und alle anderen anwesenden Gäste starren auf die Displays ihrer Smartphones, den stummen Fernseher, auf ihre Laptops, schaufeln verächtlich schmatzend Essen in sich rein – oder, am fürchterlichsten, tun all das gleichzeitig. Tja, irgendwie fast wie zuhause…

Das wollen wir uns für den Rest des Abends nun wirklich nicht antun und verlassen deshalb zügig das Restaurant, um erneut im Garten Platz zu nehmen und den Tag bei gewitterfrischer Luft, angenehm samtigen Temperaturen und dem Gequake zahlreicher unsichtbarer Frösche ausklingen zu lassen. Zwei Stunden und viele lustige Gespräche später zieht es uns dann doch in unsere Betten, die mit frischen, gemütlich raschelnden Zudecken und Kissen bereits sehnsüchtig auf uns gewartet haben. Gute Nacht!

Weitere Impressionen des Tages:

Fledermaus, in den Baum
geflüchtet
Freundliche Menschen …
… grüßen uns überall
Mittagspause in der
Kiefernplantage
Hoima
Hoima
Hoima
Hoima
Am Stadtrand
Am Stadtrand
Unser Bettchen
Kiefernplantage

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Ein Kommentar

  1. Anonym
    13. Juni 2017
    Antworten

    Mei und wie des geduscht hat! Und nicht das letzte mal – wie sich später noch zeigen wird!

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